Soziales | Lünen

Lünen: Soziales

Auf der Straße

Zugegeben, meinen Interviewpartner habe ich mir etwas anders vorgestellt. In seinen sportlichen Klamotten, den Rucksack neben sich auf der Parkbank abgestellt, wirkt Cédric wie ein ganz normaler junger Mann, der seine Mittagspause im Park...
Artikel lesen   Ausgabe: 119   S. 26   (7/2021)
Lünen: Soziales

Treffpunkt NEULAND Neuer Standort, Digitalisierung und viel zu tun!

Keine 200 Meter liegt der neue Treffpunkt NEULAND von seinem alten Standort entfernt. »So richtig Treffpunkt ist er seit Corona aber natürlich noch nicht«, bedauert Frank Nalazek, Vorstand des gemeinnützigen Vereins, der die...
Artikel lesen   Ausgabe: 115   S. 36   (11/2020)
Lünen: Soziales

Spielkamerad auf vier Pfoten

Hilde ist gerade einmal sechzehn Monate alt, aber sie darf schon zur Schule gehen: Im offenen Ganztag der Leoschule zaubert der freundliche Königspudel Kindern aus belasteten Familien ein Strahlen ins Gesicht – und bringt ihnen...
Artikel lesen   Ausgabe: 114   S. 9   (9/2020)
Lünen: Soziales

FSJ bei den Johannitern

Die Übergangszeit zwischen Schule und Studium mit einer sinnvollen Tätigkeit füllen, sich beruflich orientieren und nicht zuletzt den eigenen Lebenslauf aufwerten … Es gibt viele gute Gründe für ein Freiwilliges Soziales Jahr. Bundesweit...
Artikel lesen   Ausgabe: 111   S. 18   (3/2020)
Lünen: Soziales

Goodbye Deutschland

Mit 14 performte Tomas Simon erstmals im ›Disco Club‹ am Lüner Hauptbahnhof. Bei ›Wetten, dass ..?‹ verpasste er seiner damaligen Chefin Gaby Dengel-Lorenz im Rahmen der Saalwette vor laufenden Kameras einen Irokesenschnitt. Er lebte als...
Artikel lesen   Ausgabe: 109   S. 22   (9/2019)
Lünen: Soziales

Wie der Himmel aussieht

Warum verwandelt sich die Raupe in einen Schmetterling? Was erwartet uns nach dem Tod? Ist es in Ordnung, wenn ich vor anderen Leuten weinen muss? Und wie kann ich jemanden trösten, der traurig ist? Bohnen, Bilder, Fingerfarbe Die...
Artikel lesen   Ausgabe: 108   S. 26   (9/2019)
Lünen: Soziales

»Glück und Lebensqualität schenken«

Der Tod ist unumgänglich und endgültig, traurig und furchteinflößend. Doch die Anwesenheit lieber und mitfühlender Menschen kann ihm etwas von seinem Schrecken nehmen. »Leider müssen immer noch viel zu viele Patienten einsam sterben«, so...
Artikel lesen   Ausgabe: 107   S. 24   (7/2019)