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Prof. Dr. Wolfgang Glatthaar






Vita
Wolfgang Glatthaar, geb. 1947 in Stuttgart, Studium in Tübingen Mathematik und Physik, 1974 Promotion zum Dr. rer. nat. mit Auszeichnung, Tätigkeit IBM, ab 1982 in leitender Stellung; Präsident der Gesellschaft für Informatik, Mitglied der Enquete-Kommission Neue Medien des Landtags von Baden-Württemberg; Vorsitzender des Kuratoriums zweier Max-Planck- und eines Fraunhofer-Instituts.

Promi-Interview
Professor Doktor Wolfgang Glatthaar

Wolfgang Glatthaar ist seit dem 1.4.2005 Präsident der Universität Witten/Herdeke. Damit wir ihn etwas besser kennen lernen, haben wir ihm unsere ganz privaten Promi-Fragen gestellt.
Zu einem späteren Zeitpunkt wird Prof. Glatthaar uns über seine Ziele, eventuellen Veränderungsanliegen und Zu-kunftsaussichten hinsichtlich der Universität informieren.

In einer ersten öffentlichen Stellungnahme erklärte der Präsident:
„Ich bin begeistert über den Rückhalt, den ich in den letzten Monaten innerhalb der Universität und in den Gremien erfahren habe. Ich freue mich auf meine Aufgabe in Witten. Die Universität Witten/Herdecke ist eine der in-teressantesten und profiliertesten Hochschulen in Deutschland. Ich werde alles tun, den Ruf Wittens als Ort von Innovation und Geist weiter zu stärken und auch international noch mehr zur Geltung zu bringen.“

1. Name
Wolfgang Glatthaar
2. Alter
58 Jahre
3. Familienstand
Verheiratet
4. Kinder
2 Töchter
5. Sie wohnen in
Witten
6. Privates Ziel
Ein erfülltes Leben
7. Hobby
Videofilmen inkl. Schnitt und Bearbeitung
8. Was lesen Sie zurzeit?
F.W.J. Schelling: Vorlesungen über die Methode des akademischen Studiums
9. Letzter Theater-besuch
Play Strindberg
10. Letzter Kinobesuch
Die Kinder des Herrn Mathieu
11. Liebstes Urlaubsziel
Frankreich
12. Urlaub in diesem Jahr
Frankreich
13. Welches Land möchten Sie kennen lernen?
China
14. Welchen und welche Künstler bewundern Sie?
Johann Sebastian Bach
15. Wo und was essen Sie am liebs-ten?
Ich mag italienisches Essen und Maultaschen.
16. Wem möchten Sie gern einmal Ihre Meinung sagen?
Jedem, der es meines Erachtens verdient.
17. Wem möchten Sie gern einmal begegnen?
Nelson Mandela
18. Welche Charaktereigenschaften mögen Sie gar nicht?
Rechthaberei
19. Welche Charaktereigenschaften bevorzugen Sie?
Mitdenken
20. Ihre Stärke?
Das sollen andere beurteilen.
21. Ihr Schwachpunkt?
Ungeduld
22. Ihr Lebensmotto
„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ (Kant, Kategorischer Imperativ)
23. Welche Dinge sind Ihre ständigen Begleiter?
Ein Schweizer Taschenmesser im Scheckkartenformat mit Taschenlampe.
24. Wie entspannen Sie?
Durch Musik
25. Wie definieren Sie Glück?
Eine schwierige Frage. Ich bin aber überzeugt, dass ich bisher viel Glück hatte und erleben durfte.
26. Was bedeutet Ihnen die Bibel?
Sehr viel
27. Drei Wünsche haben Sie frei:
Ich beschränke mich hier auf zwei:
1. Weiterhin so motivierte und spannende Studierende.
2. Eine blühende Zukunft für die Universität.
28. Ein Abschlusswort von Ihnen
In Witten wurde ich sehr gut aufgenommen und fühle mich hier rundum wohl. Ich möchte die Zusammenarbeit der Stadt Witten und ihrer Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Universität zum gegenseitigen Nutzen fördern.

Artikel von S. 57 in Ausgabe 37 (05.2005)

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