Stadtmagazin Witten: Gesundheit und Wellness

Schön.

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Ende Januar. Es hat mittlerweile Tradition, dass wir uns vom Schwung der guten Vorsätze mitnehmen lassen auf eine Reise zum schöner, schlanker, sportlicher, gesünder sein und leben. Mag sein, dass ein ordentlicher Teil besagter guter Vorsätze längst Legende ist und bei den meisten von uns der innere Schweinehund schon wieder Oberhand gewonnen hat. Einige zielbewusste und willensstarke Zeitgenossen ziehen ihre Ideen und Ideale wirklich bravourös durch – Chapeau! Andere wiederum schaffen es zumindest, einen Bruchteil der Vorhaben dauerhaft in die Tat umzusetzen – immerhin!

Insofern sagen wir, jedes Vorhaben hat prinzipiell etwas Gutes. Auch wenn sich erwiesenermaßen ›In diesem Jahr wird alles anders‹-Träume größtenteils bis spätestens zum 06.01. in Luft auflösen, was wäre die Alternative? Realitätsbewusst, zynisch und allzu pragmatisch von vorneherein auf Wunschvorstellungen und damit verbundene Energieschübe zu verzichten? Ach nein. Hermann Hesse sagte einmal: »Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.»

Also, frisch ans Werk! Noch mal strahlend junge Vorsätze gefasst, aber diesmal vielleicht ein Nümmerchen kleiner, erreichbarer, machbarer. Auf den Aufzug verzichten, den Wagen 20 Meter eher abstellen, das Glas Wein immer im Wechsel mit dem Glas Wasser …

Unsera Agenda 2013: Wir wollen es uns gut gehen lassen! Das soll jetzt kein Freifahrtschein für maßlose Schlemmerei sein. Vielmehr geht es darum, den Augenblick bewusst wahrzunehmen. Die kleine Sünde zwischendurch ohne schlechtes Gewissen zu genießen. Ab und zu auch mal dem Müßiggang zu frönen. Wie heißt es noch? Schönheit kommt von innen! Genau dafür möchten wir sorgen: dass wir uns innendrin so richtig wohl fühlen, mit uns und der Welt im Reinen sind. Dann klappt’s auch leichter mit dem Rest: dem schlanker, sportlicher, gesünder leben. Schön.

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