IN DER STADT

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oben: Dorfmeister Artur Goltz

mitte: Hier wird es im Sommer sicherlich prächtig blühen!

unten: Die rot lackierten Dosen als Aschenbecher werden bereits gut angenommen. Es ginge aber bestimmt noch besser!







Der Dorfmeister
Ursrpünglich wurde Artur Goltz vom Bürgerkreis Herbede e.V. als »1-Euro-Kraft« beschäftigt, vermittelt über die Qualifizierungs- und Beschäftigungsgesellschaft des Diakonischen Werks (Quabed), bezahlt von der Job-Agentur EN innerhalb ihres Projektes »Dienstleistungen im Stadtteil, Schule und Soziales«. Als diese Finanzierung auslief, bemühten sich die Mitglieder des Bürgerkreises um neue Finanzierungsmöglichkeiten – mit Erfolg. Zumindest für das laufende Jahr ist die Dorfmeis-terstelle wirtschaftlich abgesichert.
Dies ist vor allem den Herbeder Bürgern, Gewerbetreibenden und Immobilienbesitzern zu verdanken, die in beispiellosem Engagement für ein angenehmes Wohn- und Lebensumfeld über 10.000,– Euro für den Erhalt des Dorfmeister-Postens gespendet haben. Die Job-Agentur hat weitere Euro 6.000,– zugesagt.

Die Finanzierung der Institution Dorfmeister erfolgt zurzeit durch
• private Spenden von Bürgern und Vereinen
• Spenden von Firmen und Gewerbetreibenden (Werbekostenpauschalen)
• Einnahmen aus Auftragstätigkeiten des Dorfmeisters.

Die »Mischfinanzierung« entspricht dem Grundgedanken der Gemeinschaftlichkeit: Gemeinsamer Vorteil – gemeinsam bezahlen.
Das Modellprojekt Dorfmeister Herbede wird vom Bürgerkreis kontrolliert und kontinuierlich begleitet.

Spendenkonto für
die Dorfmeisterstelle Herbede:
Volksbank Sprockhövel
BLZ: 452 615 47
Ktonr: 322 322 612






Portrait
Artur Goltz, 48 Jahre
Abitur, Tischlerlehre, einige Semester Studium der Kunstgeschichte, Engagement in mehreren sozialen Projekten, Umschulung zum Fach-Informatiker – jetzt Dorfmeister in Herbede
Und sonst? »Ruhrgebietsfußballer mit schwarz-gelber Tendenz«
Sein Traum? »Dass irgendwann Kinder die Frage ›Was willst du einmal werden?‹ mit ›Dorfmeister‹ beantworten!« (lächelt verschmitzt)

Der Dorfmeister in Herbede
Kümmerer, Macher und »Seele vons Ganze«

Ein leuchtend roter Overall, ein kleiner Ohrring, blitzende hellblaue Augen und ein charmant-verschmitztes Lächeln – Dorfmeister Artur Goltz ist unbedingt ein Hingucker. Genauso wie sein Revier rund um die Meesmannstraße: Proper und Picobello! Da drehen sich selbst Besucher aus Lübeck um: »Das ist ja umwerfend!«
Seit dem 10. Mai letzten Jahres versieht Artur Goltz seinen Dienst als Dorfmeister in Wittens ältestem Stadtteil, schaut nach dem Rechten, sorgt für ein sauberes Straßenbild und hat für alles und jeden ein offenes Ohr. Erfunden wurde er – natürlich nicht der Mensch, sondern die Figur des Dorfmeisters – in Gesprächen zwischen Cornelia Brommer, Edith Winkelmann, Dr. Gert Buhren und Gerald Thorlümke. »Es war zunächst eine vage Idee, entstanden aus unserer Tätigkeit im Bürgerbüro«, erzählt Gerald Tholümke. »Wir merkten einfach, dass die von den Herbedern an uns herangetragenen Aufgaben allein mit ehrenamtlichen Kräften nicht mehr zu bewältigen war. Ergo: Wir brauchten hier jemanden, der mitten im Herbeder Leben präsent ist. Einen Ansprechpartner für Fragen, Nöte und Probleme der Herbeder. Der auch Auswärtigen behilflich ist. Der gleichzeitig unser Dorf auf Vordermann bringt und tatkräftig mit Besen, Schüppe und vor allem Einfallsreichtum da anpackt, wo es Not tut. Einen Kümmerer!« Diese Gedanken wurden zunächst mit Freunden und Bekannten weitergesponnen. Ein munteres Brainstorming, bei dem unter anderem auch Artur Goltz dabei war. »Wir kennen uns halt schon ein paar Tage länger«, schmunzelt Gerald Thorlümke. »Zu diesem Zeitpunkt ahnte jedoch keiner von uns, dass wir in diesen ersten Luftschloss-Bauarbeiten das entwickelten, was ich heute mache«, erinnert sich Artur Goltz. Bis dahin floss allerdings noch einiges Wasser die Ruhr hinunter.

Ein Jahr lang dauerte es, bis aus dem ersten Gedankenblitz ein konkretes Projekt geworden war. Gerald Thorlümke: »Dass beispielsweise hinsichtlich der Sauberkeit in unseren Straßen Handlungsbedarf bestand, darin waren sich alle einig – Bürger wie Geschäftsleute. Zigarettenkippen auf den Bürgersteigen, verwahrloste Blumenbeete und Abfall an Bushaltestellen – bei uns sah es leider nicht anders aus als woanders auch. Nur, wie darauf reagieren? Häufig fielen da Argumente wie ›Warum wir? Das soll doch die Stadt machen! Wofür zahle ich schließlich Steuern und Gebühren für Müllabfuhr oder Straßenreinigung!‹ Wir Deutschen jammern gern auf hohem Niveau. Tatsache ist jedoch, dass die öffentlichen Geldsäckel leer sind. Weshalb sich also nicht auf die eigenen Hinterbeine stellen und selbst etwas bewegen? Vielleicht sogar die Stadt entlasten und dadurch weitere Effekte erzielen?«

Irgendwann erwuchs aus den »Spinnereien« ein reales Vorhaben, ernsthaft diskutiert am runden Tisch des Bürgerkreises Herbede e.V. Ein umfangreiches Unterfangen. Kaum war eine Frage abgehandelt, so wurde auch schon die nächs-te aufgeworfen: Wie schaut es mit der Finanzierung aus? Welche rechtlichen und versicherungstechnischen Bedingungen müssen beachtet werden? Wie könnte eine solche Stellenbeschreibung aussehen? Welche Aufgaben, welche Pflichten, welche Kompetenzen sollten damit verknüpft sein? Und, und, und... Langsam schälte sich ein genaues Bild heraus. »Uns schwebte eine Mischung aus Dorfkümmerer und Hausmeister vor – kurz ein ›Dorfmeister‹!« so Gerald Thorlümke. »Auch wenn das saubere Erscheinungsbild Herbedes ein wichtiger Bereich ist, so sollte er auf keinen Fall zum Straßenfeger und Hundehaufenschieber degradiert werden.«
Handwerklich geschickt, sozial kompetent, ein Macher mit Köpfchen und Herz – ja, wo gibt’s denn so einen? Na da, wo man die ersten Visionen verbalisierte: im Bekanntenkreis. Inzwischen hatte es nämlich Artur Goltz erwischt: Arbeitslos mit Mitte Vierzig – derart »betagt« mit wenig Aussichten auf einen neuen Job – Hartz IV-Patient. »Der ist es doch«, so Gerald Thorlümke und rief ihn an: »Hättest du nicht vielleicht Interesse?« »Hab’ ich, mach’ ich!«, lautete kurz und knapp die Antwort. Herbede hatte seinen Dorfmeister.
Eine Woche lang marschierten die beiden daraufhin durchs Örtchen, machten eine Bestandsaufnahme, überlegten, was machbar ist und was nicht und erstellten so eine grobe Planung für die ersten Arbeitstage. Gemeinsam absolvierten sie auch eine Begrüßungstour durch alle Winkel, Gassen und Geschäfte. »Dem Bürgerkreis war schon im Vorfeld klar, dass der Dorfmeister auf eine gute Basis gestellt werden muss. Es durfte nicht à la ›Ihr kriegt jetzt einen dahingesetzt‹ vor sich gehen, sondern es sollte die Akzeptanz durch Einwohner und Unternehmer gegeben sein«, so Gerald Thorlümke. Das war dann auch so – nun ja, zumindest bei den meisten. Einige Skeptiker wollten doch noch überzeugt werden und manche bekamen es schlichtweg gar nicht mit.
Das änderte sich jedoch fix: An dem allzeit präsenten Mann in dem roten Over-all kann man einfach nicht vorbeisehen. Gerald Thorlümke: »Bereits nach vierzehn Tagen merkten die Herbeder: ›Es tut sich was in unserem Stadtteil‹.« »Artur« fegte, pickte Kippen auf, montierte rot lackierte Dosen als Aschenbecher an Papierkörbe und Laternenmasten, half älteren Herrschaften über die Straße, bepflanzte Blumenkübel, hielt Schwätzchen mit Passanten und Geschäftsleuten, befestigte abschüssige Beetböschungen – »Ich packe da an, wo ich Handlungsbedarf sehe!«, bringt er es selbst lapidar auf den Punkt. Und wo andere Handlungsbedarf sehen, packt er ebenfalls an. »Die Menschen kommen mit den unterschiedlichsten Problemen und Fragen zu mir. Wo gibt es gelbe Säcke? Da ist ein Loch in der Straße. Hier ist die Straßenbeleuchtung defekt. Natürlich fallen manche Dinge nicht in meinen Zuständigkeitsbereich. Dann greife ich halt zum Handy und rufe die entsprechenden Stellen an. Inzwischen klappt das erstaunlich gut. Zu vielen Verantwortlichen im Betriebsamt, Tiefbauamt, Rechtsamt, Grünflächen- oder Friedhofsamt hat sich ein richtig guter Draht entwickelt. Sie reagieren prompt und sind ungemein kooperativ. Und so sind von 50 Dingen, die während eines Monats an mich herangetragen werden, 45 innerhalb weniger Stunden erledigt.«

Da wundert es nicht, dass der Dorfmeister in Herbede in kürzester Zeit zum richtiggehenden »Schlager« geworden ist. »Als ich irgendwann ein Dienstfahrrad benötigte und per Aufruf um entsprechende Sachspende gebeten wurde, hätte ich bereits nach 7 Tagen über einen ganzen Velo-Fuhrpark verfügen können – über 35 Reaktionen hatten wir«, lächelt Artur Goltz. Inzwischen sind ähnlich geartete freiwillige Angebote an der Tagesordnung. Ob beim Kelleraufräumen alte Holzbohlen gefunden, bei der Pflanzaktion im Garten Stauden oder Korniferen ausgegraben, beim Frühjahrs-putz auf dem Speicher alte Weidenkörbe entdeckt werden – immer wieder kommen Herbeder zum Dorfmeister: »Könnten Sie das nicht gebrauchen?« Es hat sich eben herumgesprochen, dass der Mann ein Meister darin ist, aus nichts und wenig viel zu zaubern. Da ist »Artur« heilfroh, dass ihm inzwischen eine Gartenlaube als Lager und Werkstatt zur Verfügung steht. »Allerdings platzt meine ›Datscha‹ langsam und allmählich aus allen Nähten.«

Es geht ihm aber längst nicht nur um Äußerlichkeiten: »Ich definiere mich nicht durch das Sauberhalten. Meine Arbeit macht eine Menge mehr aus: das Miteinander, aber auch das Agieren als Vorbild. In dem Moment, wo andere sehen, was hier passiert und was ich mache, gehen sie selbst auch anders mit ihrem Umfeld um, entwickeln zunehmend Eigenverantwortung. Dabei spielt natürlich auch eine Rolle, wie man miteinander redet. Nicht der erhobene Zeigefinger oder harsche Zurechtweisungen bewirken Positives, der Ton macht die Musik.«

Viele Probleme können allein durch funktionierende Kommunikation vermieden oder zumindest gemildert werden. Wie zum Beispiel bei den aktuellen Bauarbeiten: Mitten durch die belebte Meesmannstraße werden derzeit neue Leitungen verlegt, eine Maßnahme, die zwangsläufig Beeinträchtigungen für Bürger, Einkaufsbummler und Einzelhändler mit sich bringt. In Herbede ist die Stimmung – auf allen Seiten – erstaunlich gut, nicht zuletzt aufgrund der ständigen Präsenz des Dorfmeisters. »Das läuft wie am Schnürchen. Selbst bei niedrigen Temperaturen und abends wird noch an der Verlegung der Leitungen gearbeitet. Die Wittener Stadtwerke halten sich an Absprachen und die Bauunternehmung Stracke arbeitet ungemein zügig und geht, so weit möglich, auf uns ein. Da ist es natürlich von Vorteil, dass ich schnell und unbürokratisch Wünsche von ansässigen Geschäftsleuten weitergeben kann. Wo sonst Briefe geschrieben oder Beschwerden telefonisch geäußert werden und sich mit der Zeit Frust und Aggressionen aufstauen, wird bei uns gesprochen und gehandelt – ein funktionierender, fruchtbarer Dialog zwischen allen Beteiligten.«

»Überhaupt reden die Leute wieder mehr, sind fröhlicher geworden, bleiben auf der Straße stehen und halten ein Pläuschchen«, so Gerald Thorlümke. »Herbede hat per se viel Positives: eine gewachsene, organische Struktur, eine anheimelnde Atmosphäre und ein ganz eigenes Gesicht. Dieses Gesicht hat durch unseren Dorfmeister aber ein noch schöneres Lächeln bekommen. So’n Artur gibt es nicht in jedem Ort! Das war eine Glücksheirat.«

Dankeschön
Im Sommer leistete Artur Goltz einer Herbeder Hausbesitzerin eine kleine Hilfestellung. Seitdem stellt sie ihm jeden Morgen eine Thermoskanne Kaffee an einen etwas versteckten Ort.

Der Bürgerkreis Herbede e.V.: (v.l.n.r.) Gerd Sauer, Dr. Gert Buhren, Edith Winkelmann, Günter Schröder und Heiner Knährich (Quelle: WD)






Der Bürgerkreis Herbede e.V. geht auf eine Initiative von Privat- und Geschäftsleuten im März 2003 zurück. Die offizielle Vereinsgründung erfolgte am 11.07.2005.
Als gemeinsame Plattform für einzelne Bürger, Vereine, Gemeinschaften, Schulen, Betriebe, Kirchen, aber auch Parteien will der Bürgerkreis dazu beitragen, das Interesse an der Entwicklung Herbedes zu fördern und Ideen für den gemeinsamen Lebensraum zu erarbeiten und umzusetzen. Die Funktionalitäten des Stadtteils Herbede sollen erhalten, die wirtschaftliche Entwick-lung des Ortsteils gestärkt und die Versorgungsstruktur ergänzt und weiter verbessert werden.
Der Dorfmeister macht Schule

Zuerst war es eine vage Idee, dann ein konkretes Vorhaben, in der darauf folgenden Umsetzung ein voller Erfolg – inzwischen mausert sich das Konzept »Dorfmeister« zum überregionalen Pilotprojekt. Seit Februar hat auch Annen mit Harald Leichter seinen Dorfmeister, in Buchholz und Kämpen sollen ebenfalls demnächst Stadtteilkümmerer tätig werden.

»Wir bekommen auch über Wittens Grenzen hinaus immer wieder Anfragen aus Städten und Gemeinden, die sich für unser Modell interessieren«, erzählt Edith Winkelmann, Geschäftsführerin des »Bürgerkreis Herbede e.V.« So geht man derzeit in Bochum-Werne sehr konkret die Vorarbeit für die Einführung eines Werner Dorfmeisters an. »Unser Projekt macht Schule, da ist es doch nahe liegend, dass wir an die Einrichtung einer Dorfmeisterschule – am liebsten in der Gerberschule – denken. Eine Institution, die anderen Gemeinden dabei behilflich sein möchte, die wirtschaftlichen, rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für die Einrichtung einer Dorfmeisterstelle zu schaffen. Diese können von Fall zu Fall völlig unterschiedlich sein. Es gilt also, die Gegebenheiten des jeweiligen Ortes genau zu analysieren. Mal kann es eine Werbegemeinschaft sein, die als Motor und Arbeitgeber fungiert, mal ein sehr aktiver Verein oder aber eine Bürgerinitiative.«

»Wichtig ist auch, eine Akzeptanz für einen Dorfmeister zu schaffen, nicht nur bei den Bürgern, sondern auch bei Unternehmern. So führt schließlich ein Dorfmeister durchaus kleinere Reparaturen aus. Hier müssen eventuelle Befürchtungen von Handwerkern, ihnen könnten durch einen ›Hobbybastler‹ Aufträge entgehen, ernst genommen und bereits im Vorfeld ausgeräumt werden. Beispielsweise haben wir in Herbede vor Einführung unseres Dorfmeisters intensive Gespräche mit Frau Franke, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft, geführt, um dieses Problem gar nicht erst aufkommen zu lassen. Deshalb können unsere ansässigen Handwerker sicher sein, dass Artur Goltz definitiv lediglich Arbeiten durchführt, die ›man sonst selbst macht‹.« So beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe des Bürgerkreises Herbede derzeit mit einem Leistungskatalog, der interessierten Gemeinden inklusive Coaching und individueller Beratung angeboten werden soll.

Geplant sind aber auch konkrete Schulungen und Seminare für Frauen (!) und Männer, die die Stelle einer Dorfmeisterin oder eines Dorfmeisters besetzen. Schließlich ist es nicht damit getan, einen netten Menschen in einen Ort zu stellen und abzuwarten. »Das Arbeitsspektrum ist ungeheuer umfangreich und auch je nach Einsatzort völlig unterschiedlich«, so Edith Winkelmann. »Wichtig ist es natürlich, jemanden zu finden, der die erforderlichen Eigenschaften mit sich bringt: Offenheit, Eigeninitiative, Selbstständigkeit, Freundlichkeit und Höflichkeit, aber auch eine natürliche Autorität. Ein Mensch, der anderen mit Respekt begegnet und dem dieser Respekt gleichermaßen erwiesen wird.«

Doch selbst wenn eine solche Person gefunden wird, ist eine arbeitsplatzspezifische Weiterbildung von Bedeutung. Dies könnte folgende Bereiche beinhalten: Städtische Strukturen, Grundlagen des Zivilrechts, Fremdsprachenkenntnisse, Rhetorik, De-Eskalationstraining sowie praktische, handwerkliche Unterweisungen. Edith Winkelmann: »Auch hier erarbeiten wir ein ausgefeiltes Konzept. Wer weiß, vielleicht kreieren wir damit einen völlig neuen Beruf! Hier bei uns haben wir es ja bereits geschafft, und Bedarf für einen Ansprechpartner, der für ein schöneres Umfeld und ein wärmeres Miteinander sorgt, ist meines Erachtens nach bundesweit gegeben.«

Artikel von S. 6 in Ausgabe 42 (04.2006)

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