Editorial

Editorial 09.2010

Foto(s) zum Artikel

 Editorial 09.2010

Bitte das Foto anklicken

Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
1. Mose 8,22

Kinder, das wissen wir längst, sind unsere Zukunft. Doch die fängt an zu bröckeln. Zu wenig Kinder werden bei uns geboren. Warum? Wir können an dieser Stelle keine Grundlagenforschung betreiben, das liegt anderen viel besser. Doch eins ist gewiss: Die Kinder, die wir haben, sind unsere Juwele, geschenkte einzig- und großartige Wunder.
Und dementsprechend müssen sie auch behandelt werden. Dafür sind wir alle verantwortlich. Leider klappt das nicht immer. Viel zu viele Kinder erfahren nicht die Anerkennung, Aufmerksamkeit und vor allem die bedingungslose Liebe, die ihnen zusteht. Die Verletzbarkeit der Seele der jungen Menschen ist groß und lässt sich oft ein ganzes Leben lang nicht reparieren. Das ist nicht nur ein Problem des Elternhauses, sondern unserer Gesellschaft und Politik.

Viele Organisationen gibt es, die sich für Kinder einsetzen, viele Projekte werden gestartet, mit viel Enthusiasmus, Einsatzfreude und Hilfsbereitschaft. Das ist fantastisch!
Auf den Seiten sechs bis neun sowie 69 und 74 können Sie mehr darüber lesen.

Nun hat er uns wieder, der Herbst mit seiner Vielseitigkeit! Der Sommer hat sich endgültig verabschiedet und bis auf ein paar Wochen extremer Hitze, wo er sich anscheinend völlig verausgabt hat, hat er uns oft einfach die kalte Schulter gezeigt. Es ist allerdings müßig über das Wetter zu palavern, denn es tut eh was es will und wir müssen uns fügen. Ergo: kein Grund zur Aufregung! Printen, Spekulatius und Co. lasse ich ja noch links liegen, aber Dekokürbisse, Kerzen und Wolldecke haben bei mir schon Hochkonjunktur. Und wissen Sie was? Es ist toll, einfach gemütlich mit Wohlfühlcharakter. Dieser Wechsel der Jahreszeiten ist schon genial, er beschert uns Abwechslung mit neuen Angeboten und Herausforderungen.

Mein Tipp: Lassen Sie sich darauf ein mit allen Sinnen, genießen Sie das bunte Laub, Wind und Regen, die frischen Ernteprodukte und wieder ein neues Lebensgefühl.

Bleiben Sie fröhlich!

Correctum-Verlag
E. Killing-Overhoff

Artikel von S. 3 in Ausgabe 69 (9/2010)